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"Das Schmelzen des Permafrostes birgt neue Gefahren für die Alpen"

Permafrost oder Dauerfrostboden, der die Hochgebirge in Europa zusammenhält, schmilzt langsam dahin. Daher droht in Zukunft eine Zunahme von Murgängen und Feldstürzen. Fundationen von Luftseilbahnen und anderen Hochgebirgsbauten sind zu überwachen; Gebirgshänge und, Felswände, welche durch den Permafrost zusammengehalten werden, verlieren ihre Stabilität und drohen zu Tale zu stürtzen.

Bereits gehen einige Unfälle in den Alpen auf auf das Schmelzen des Dauerfrostbodens zurück. So sind 30% der nahezu Tausend untersuchten Murgänge, die nach verheerenden Unwettern im Jahre 1987 in der Schweiz analysiert worden sind, auf solche Prozesse zurückzuführen.

TerraDat ist Partner eines Teams der Wissenschaftler, die Verwüstung verursacht das Schmelzen des Dauerfrostbodens Europas in den Gebirgs- durch einen regionen untersucht. Im Rahmen des EU-Projektes "Permafrost Murgang (Wallis, Schweiz) und Klima in Europe - PACE" wurden verschiedene Erfahrungen und Innovationen entwickelt. Das Know-How steht Ihnen durch die Projektpartner und durch TerraDat zur Verfügung.

Aufgrund von Berechnungen und Messungen und in den 100m tiefen Bohrlöchern nahe Mürren, Zermatt aber auch Spitzbergens und Skandinaviens konnte festgestellt werden, dass die Fels- Geo-elektrische Tomographie und Bodentemperaturen im dem letzten Jahrhundert um 0.5 bis ermöglicht die Bestimmung der 2.0 Grad Celsius zugenaommen hat.
Permafrostverbreitung


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Désastre provoqué par les débris, Flowat Wallis, Suisse.


En se basant sur des calculs effectués à partir de trous de sonde de cent mètres de profondeur près de Mürren et de Zermatt en Suisse, on a calculé que la température des roches et de la boue avait augmenté de un à deux degrés pendant le siècle dernier.
Etant donné que la température de la couche de permafrost est seulement de moins deux à moins trois degrés Celsius, il ne faudra pas un réchauffement important pour provoquer sa fonte. L'association de la température du sol qui se trouve légèrement en dessus de zéro, d'une forte contenance en glace, et de pentes raides augmente particulièrement la vulnérabilité du permafrost des montagnes aux changements.

 

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Analyse géo-électrique pour faire la carte de la dégradation du permafrost à St. Moritz en Suisse.



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Analyse GPR dans les Alpes traçant l'interface du permafrost.

 

 


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Le Mont Schilthorn (3000m) - - ce petit glacier a disparu dans ces 5 dernières années et Terradat a trouvé des preuves de la dégradation du permafrost.

 

Voici les services que nous offrons:

  • Umfassende "Desk Study" und Risiko-analyse von Permafrostregionen
  • Integrierte geophysikalische Untersuchungen (z.B. Seismik, Geo-elektrik, GPR, BTS usw..) Le monitorage des installations (trous de sonde, observatoires météorologiques, détecteurs de mouvement de sol)
  • Überwachung von Beobachtungs-Anlagen (Bohrlöcher, Wetterstationen, Bewegung-Sonden)
  • Geotechnische Empfehlungen


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Further Reading:

TerraDat Case Study 1: Geo-electrical imaging to map permafrost degradation

TerraDat Case Study 2: Integrated study of a field area in Sierra Nevada, Spain

International Permafrost Association

Permafrost and Climate in Europe (P.A.C.E.)